Pachernegg Lena – Franziska 4b vs windischgarsten




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Pachernegg Lena – Franziska 4b VS Windischgarsten

Magdalena traut ihren Augen nicht das gibt’s doch nicht, wie geht das nur? In der Zwischenzeit war Tobias wieder zurückgekommen, weil sein Freund Davor nicht Zuhause war. Magdalena rannte aus dem Zimmer .Die Türe viel laut krachend ins Schloss und Magdalena schrie so laut wie sie nur konnte: „Tobias, Tobias.“ Bevor Magdalena bei Tobias Türe angekommen war, stand Tobias vor ihr und tippte böse an seine Stirn. Er flüsterte: „ Spinnst du? Onkel Max will schlafen und du brüllst da so herum.“ Aber Magdalena sagte: „ Das musst du sehen du glaubst nicht was du da siehst.“ Magdalena ging in die Richtung ihres Zimmers. Sie wollte gerade die Türklinke herunter drücken, da sagte Tobias: „ Nicht, Nicht wir dürfen nicht zu Onkel Max ins Zimmer.“ „ Dann siehst du eben das unglaubliche Ding nicht“, Sagte Magdalena. Tobias sagte trotzig: „ Ja, ja schon gut.“ Sie gingen leise ins Zimmer. „ Bohr das gibt’s nicht, das gibt’s nicht“, staunte Tobias. Aus dem Koffer schaute eine Flasche .In der Flasche sind kleine Stoffstückchen und was ist das, in der Flasche ist ein Bett, in dem Bett liegt Onkel Max. Magdalena sagte: „ Du darfst es aber keinen weiter erzählen O.K.“ „Ja, ja“, sagte Tobias. Jetzt ging Magdalena in die Küche und holte sich die Flasche die Onkel Max mitgebracht hatte und rief: „Die Flasche gehört mir.“ Und ging in Tobias sein Zimmer. Dort stellte sie die Flasche auf den Schreibtisch und ging etwas trinken. Tobias wollte aber die Flasche auch haben. Nämlich für seinen Chemiekasten . Er holte sich die Flasche und rieb sich die Flüssigkeit auf die Haut. Auf einmal sah er wie die Möbel immer größer wurden. Tobias merkte dass er kleiner wurde. Jetzt hatte er eine Idee. Er ging zur Türe von Magdalenas Zimmer dort war die Türe zum Glück angelehnt er ging hinein. „ Das ist ja wie eine Wanderung“ sagte Tobias leise. Er rannte zum Bett kletterte mühsam hinauf und schlüpfte in die Flasche. Da hörte er eine Stimme: „ Na Tobias hast du schon bemerkt was man mit der Flüssigkeit machen kann?“ Tobias ging weiter in die Flasche und antwortete: „ Ja. “ Auf einmal stand Onkel Max vor ihm. „ Aber wie werde ich wieder groß , fragte Tobias. „ Du musst einfach noch einmal die Flüssigkeit auf deine Haut schmiere, dann wirst du wieder größer.“ Antwortete Onkel Max. Da sah Tobias eine kleine Flasche mit der gleichen Flüssigkeit darin. Tobias wollte gerade die Flüssigkeit auf die Hand schmieren da schrie Onkel Max: „ Nicht, nicht sonst zerstörst du meine schöne Wohnung. Also ging Tobias in sein Zimmer und wollte die Flasche herunter holen aber er schaffte es nicht, weil er so klein war. Neben dem Bett war gleich der Schreibtisch. Er kletterte auf das Bett und hüpfte zum Schreibtisch hinüber .Er machte mühsam die Flasche auf. Endlich hatte er sie offen .Er kippte ein wenig auf seine Hand. „Aua“, schrie Tobias. Jetzt war er größer und war an die Wand gestoßen. Magdalena rannte ins Zimmer und fragte: „ Was ist den los, und warum stehst du auf dem Schreibtisch?“ Tobias erzählte ihr die ganze Geschichte. „Aha Aber du kannst dich bitte Entschuldigen O .k.“, sagte Magdalena Tobias antwortete: „Entschuldigung das ich die Flasche genommen hab.“ In der Zwischenzeit holte sich Mama das Fernrohr und dachte: „ Ach schade das man mit dem Fernrohr nicht bis nach Paris schauen kann.“ Das ist ja, das ist ja der Eifelturm.“ Papa kam hinein und dachte laut: „Ich währ gerne in Wien beim Stephansdom!“ „Was hast du gesagt?“, fragte Mama. „ Ich währ gern in Wien am Stephansdom!“, wiederholt Papa. Auf einmal schrie Mama: „Das ist ja der Stephansdom, den ich da im Fernrohr sehe!“ Und so wusste Mama vom Fernglas bescheid.

Später pflanzte Papa dann die Knolle ein. Im selben Augenblick wurde die Pflanze größer und größer und auf einmal wuchsen winzige Glasflaschen mit der gleichen Flüssigkeit darin, die auch Onkel Max ihnen vor einiger Zeit mitgebracht hatte. Da bemerkte Papa dass auf dem Blumentopf etwas steht. Er las laut vor: „Pflege die Pflanzen so lange, bis Flaschen groß genug zum ernten sind. Dann schm…“, und weiter konnte er nicht lesen, weil die Schrift auf einmal immer blasser wurde und zum Schluss ganz verschwand. „ Schade“, seufzte Papa. Enttäuscht ließ er sich hölzernen Küchenstuhl plumpsen und warf einen Blick auf die Uhr


„Kinder ab ins Bett! Es ist schon spät!“, rief er in Richtung Flur. „ Ja, sofort!“, antworteten Tobias und Magdalena im Chor. Sie zogen sich um und huschten in die Betten. Papa und Mama kamen noch gute Nacht sagen. Danach redeten die Erwachsenen noch mit Onkel Max, der zum auch Glück wieder aus der Flasche herausgekommen ist. Da sagte Mama: „ Ich habe eine Idee Morgen machen wir ein Familienonkelerzählungstag.“ Alle waren einverstanden. Nun gingen alle ins Bett. Mama ins Ehebett . Papa auch ins Ehebett und Onkel Max in seine Flasche. Am nächsten Tag als alle gefrühstückt haben setzten sich alle an den Tisch und erzählten. Magdalena erzählte von der Flasche. Tobias von der Flasche und der Flüssigkeit. Mama vom Fernglas . Papa von der Knolle und sagte am Schluss: „ Jetzt weiß ich für was die Flaschen sind.“ Und Onkel Max erzählte von dem versteinerten Ei, über das noch keiner etwas herausgefunden hatte. Er behauptete: „Wenn ihr dieses besondere Ei in die Hand nehmt hört ihr immer die Geräusche des Urwaldes, denn dort habe ich es gefunden!“ Magdalena, die es gleich ausprobierte bestätigte dieses. Und nun wussten alle über die Flüssigkeit, die Knolle über das Fernglas und über das Urwaldei Bescheid.


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