Methodencurriculum Erstellen einer schriftlichen gfs




Yüklə 31.96 Kb.
tarix20.04.2016
ölçüsü31.96 Kb.

Methodencurriculum -

Erstellen einer schriftlichen GFS








SCHUBART-GYMNASIUM
Partnerschule für Europa


Liebe Schülerinnen und Schüler,

anbei erhaltet ihr die Informationen zu einer schriftlichen GFS, wie sie am Schubart-Gymnasium gelten. Bitte beachtet alle Informationen, da sie bei formalen Verstößen zu Notenabzug führen können.

WICHTIG!!! BITTE GENAU BEACHTEN
● Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-8 gelten die Seiten 2-3 (Niveau I)
Ab Klasse 9 gilt zusätzlich die Seite 4 (Niveau II)
● Für Schülerinnen und Schüler mit Seminarkurs kann zusätzlich Seite 5 (Niveau III) erwartet werden


Methodencurriculum GFS ab Klasse 7
(Erstellen einer schriftlichen GFS – Niveau I)








SCHUBART-GYMNASIUM
Partnerschule für Europa





  • Titelblatt (Schule, Fach, Lehrer, Titel der Arbeit, Name, Klasse, Adresse, Datum):


Schubart-Gymnasium Aalen


GFS Geschichte / Herr Crey

Die Römer in Südwestdeutschland

Von
Otto Epple

Klasse 7a

Rombacher Str. 30

73430 Aalen
September 2013






Methodencurriculum GFS ab Klasse 7
(Erstellen einer schriftlichen GFS – Niveau I)








SCHUBART-GYMNASIUM
Partnerschule für Europa




  • Gegliedertes Inhaltsverzeichnis (mit Zuordnung Kapitelüberschrift – Seite)



  • Unterteilung der Arbeit in Kapitel (entsprechend dem Inhaltsverzeichnis)





  • Versicherung im folgenden Wortlaut:





Schlusserklärung

Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne

fremde Hilfe verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet habe. Insbesondere versichere ich, dass ich alle wörtlichen und sinn­gemäßen Übernahmen aus anderen Werken als solche kenntlich gemacht habe.

, den
Unterschrift






Methodencurriculum GFS ab Klasse 9
(Erstellen einer schriftlichen GFS – Niveau II)








SCHUBART-GYMNASIUM
Partnerschule für Europa





  • Titelblatt (wie Niveau I)




  • Gegliedertes Inhaltsverzeichnis (wie Niveau I)




  • Unterteilung der Arbeit in Kapitel:




    • Seiten durchnummeriert (Titel und Inhaltsverzeichnis zählen nicht mit, Seitenzahlen müssen dem Inhaltsverzeichnis entsprechen)

    • Schriftart: Times New Roman (Schriftgröße 12), Garamond oder Arial (Schriftgröße 11), anderthalbfacher Zeilenabstand, Blocksatz




  • Kennzeichnung von Zitaten:




    • Zitate stehen in Anführungszeichen. Beispiel: Der Schauplatz von Kazantzakis' Parabel ist „ein kleines Dorf in der Wüste" (Z.1-2).

    • Wird eine Textstelle nur teilweise übernommen, müssen die Auslassungen durch [...] kenntlich gemacht werden. Beispiel: Das Besondere an diesem Dorf ist: „Alle Einwohner [...] waren blind" (Z. 2--3).

    • Nach den abschließenden Anführungszeichen gibt man in Klammern die Zeile an, in der das Zitat im Text zu finden ist. Der Schlusspunkt steht, wie in den beiden obigen Beispie­len, erst nach der Zeilenangabe.



  • Quellen und Literaturangaben alphabetisch geordnet:




    • Internet:

http://www.ciao.de/Fachkraft_ fuer_Veranstaltungstechnik_Text_904132 (25.10.2006)

(Auf die vollständige Adresse folgt das Datum des Tages, an dem die Seite besucht wurde.)




    • Buch:

Hitschfeld, Uwe: Handbuch Berufswahl. Die wichtigsten Ausbildungsberufe und ihre Zukunft. Eichborn-Verlag, Frankfurt a. M. 2002.

(Auf Autor und vollständigen Titel folgen Herausgeber, Verlag, Erscheinungsort und -jahr, Seitenangaben.)




    • Artikel aus Zeitung / Zeitschrift:

Rossbach, Henrike: Trés chic!, in: Einstieg Abi - Zeitschrift für Ausbildung, Studium und Beruf, Heft 1-2004, S.62f.

(Auf Autor und Titel folgt der Name der Zeitschrift mit Nennung der Ausgabe und Seitenzahl.)




  • Versicherung (wie Niveau I)



Methodencurriculum GFS ab Seminarkurs KI
(Erstellen einer schriftlichen GFS – Niveau III)








SCHUBART-GYMNASIUM
Partnerschule für Europa





  • Titelblatt (wie Niveau I)




  • Gegliedertes Inhaltsverzeichnis (wie Niveau I)




  • Unterteilung der Arbeit in Kapitel (wie Niveau II)




  • Kennzeichnung von Zitaten:







    • Belege:

Man verwendet im fortlaufenden Text nach dem Zitat eine Abkürzung mit Seitenzahl in Klammern. Meist benutzt man den Autorennamen plus Erschei­nungsjahr, falls man mehrere Veröffentlichungen eines Autors verwendet hat. Wenn nicht, genügt der Name plus Seitenzahl.

Beispiel: (Stanzel 1970, S. 25 f. ).


Beim ersten Zitat gibt man eine exakte Quellenangabe (unter dem Text oder am Ende des Textes). Geht man ein zweites Mal auf dasselbe Werk ein, so unterscheidet man: Falls sich das zweite Zitat auf derselben Seite finden sollte wie das letztgenannte, so vermerkt man in der Anmerkung: „ebd.“ (= ebenda). Bei einem Zitat aus einem schon genannten Werk nennt man den Namen des Autors und fügt an: „a. a. O.“ (= am angeführten Ort) und gibt die Seitenzahl an. Hat man von einem Autor schon mehrere Werke exakt zitiert und muss ein neues Zitat belegen, so nennt man wiederum den Autor plus Erscheinungs­jahr.

Beispiel: Stanzel 1965, S. 28 f.




    • Fußnoten dienen der Literaturangabe; Form und Inhalt in Absprache mit dem Fachlehrer, da es unterschiedliche Anforderungen in Geistes- und Naturwissenschaften gibt.



  • Materialteil (separat durchnummeriert)




  • Quellen und Literaturangaben alphabetisch geordnet

(wie Niveau II - aber unterteilt in: Primärliteratur, Sekundärliteratur / Einzelveröffentlichungen, Lexika, Zeitschriften, Internet)


  • Versicherung (wie Niveau I)





Verilənlər bazası müəlliflik hüququ ilə müdafiə olunur ©azrefs.org 2016
rəhbərliyinə müraciət

    Ana səhifə