1. Wie strahlt die Son-ne hell in vol-lem Glan-ze, vor-ü-ber ist der Sturm, die Wol-ken flie-ie-hen




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O sole mio Text: Hugo Bock

1. Wie strahlt die Son-ne hell in vol-lem Glan-ze,

vor-ü-ber ist der Sturm, die Wol-ken flie-ie-hen.

ein fri-sches We-hen läßt sie wei-ter zie-ie-hen,

wie strahlt die Son-ne hell in vol-lem Gla-a-an-ze!..
Doch eine So-on-ne ist schö-ner no-och,

und die-se So-on-ne, das bist nur Du.

Dein Ant-litz hold und rein,

das soll mei-ne Son-ne e-e-e-wig sein…

2. Wie glänzt die Son-ne in der A-bend-röte,

mit gold’-nem Feu-er-schein sie al-les ble-en-det,

bis sie zur Ruh’ geht und sich von uns we-en-det,

wie glänzt die Son-ne in der A-bend-rö-ö-ö-te!..


Doch eine So-on-ne ist schö-ner no-och,

und die-se So-on-ne, das bist nur Du.



Dein Ant-litz hold und rein,

das soll mei-ne Son-ne e-e-e-wig sein…


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